Das Bibelmuseum öffnet seine Türen

Am Mittwoch, 13. Mai ist es endlich soweit: Das „bibliorama – das bibelmuseum Stuttgart“ öffnet erstmals seine Türen. Von Adam und Eva bis hin zum Apokalyptiker Johannes werden Sie auf dem bibliorama-Weg verschiedenen biblischen Personen begegnen. Das Bibelmuseum möchte Sie inspirieren, den Erfahrungen der Menschen von damals und heute zu begegnen.

Ort:
Büchsenstraße 37, 70174 Stuttgart

Öffnungszeiten:
Mittwoch – Montag 13:00 – 17:00 Uhr
Sonntag 11:30 – 17:00 Uhr
Dienstags geschlossen

Weitere Informationen zum Bibelmuseum

bibliorama

 

Für einen bewussten Umgang mit Mobiltelefonen

Ausgediente Mobiltelefone sind kleine Schatzkisten. Sie enthalten wertvolle Rohstoffe, die nicht in die Schublade oder den Hausmüll gehören. Die durchschnittliche Nutzungsdauer liegt bei ca. 18 Monaten, wodurch jährlich 5.000 Tonnen Elektronikschrott zusammen kommen. Ein Großteil davon findet nicht in den Rohstoffkreislauf zurück.

Aus diesem Grund starten die beiden Evangelischen Landeskirchen in Baden und Württemberg zusammen mit dem Diakonischen Werk Württemberg, Brot für die Welt, Difäm, EJW und der Aktion Hoffnung Rottenburg-Stuttgart eine sog. Handy-Aktion. Das Ziel der Kampagne: Vor allem aufklären…

  • Wo kommen die Rohstoffe her?
  • Wie werden Mobiltelefone hergestellt?
  • Wie ist die Wertschöpfungskette bei Smartphone & Co.?
  • Wie wird Elektroschrott entsorgt?
  • Gibt es Alternativen zu den bekannten namhaften Herstellern?

Erstmalig wird baden-württembergweit eine Sammlung von gebrauchten Mobiltelefonen gestartet. Über einen Zeitraum von zwei Jahren sollen so viele Handys wie möglich gesammelt werden. Mit dem Erlös der dadurch wieder gewonnenen Rohstoffe sollen Bildungs- und Gesundheitsprojekte unterstützt werden. Schirmherr der Aktion ist Peter Friedrich, Minister für Bundesrat, Eurpoa und internationale Angelegenheiten.

Weitere Infos zum Mitmachen bei der Handy-Aktion 2015

Handy-Aktion
Bild: Handy-Aktion 2014

Ausstellung: „Unterwegs zu den anderen“

2015 feier die Basler Mission in Württemberg ihren 200. Geburtstag. Zu diesem Anlass öffnet am Sonntag, 26. April, im Foyer des Diakonie-Klinikums Stuttgart die Ausstellung „Unterwegs zu den anderen“. Die Ausstellung erzählt von den Begegnungen zwischen Menschen verschiedener Kulturen, die auf beiden Seiten Alltag und Weltsicht verändert haben.

Ort: Foyer Diakonie-Klinikum Stuttgart

Dauer: 26. April – 28. Juni 2015

Flyer_Ausstellung

 

Wissenswert: Die „Basler Mission“
Die Basler Mission heißt offiziell Evangelische Missionsgesellschaft in Basel. Sie wurde 1815 gegründet, eröffnete ein Jahr später das Missionsseminar und sandte 1821 die ersten Seminaristen in den Kaukasus und später nach Ghana, Indien und China aus. Heute führt die Basler Mission den Kollektenverein und das umfangreiche Archiv der Basler Mission weiter. Dieses umfasst historische Text-, Ton- und Fotografiequellen sowie historische Landkarten. Die Basler Mission sieht ihre Aufgabe außerdem in der Pflege und Weitergabe des pietistischen Erbes der Gründergenerationen, für die christlich-diakonisches Handeln und Verkündigung Hand in Hand gingen.

Woche für das Leben: „Sterben in Würde“

Von 18. bis 25. April findet die diesjährige „Woche für das Leben“ statt. Das Motto in diesem Jahr: „Sterben in Würde – Herr, Dir in die Hände“. In dieser Aktionswoche wollen die katholische und die evangelische auf dieses Thema auf verschiedene Arten hinweisen: Veranstaltungen, Themengottesdienste, Filmabende, Seminare, Gesprächsrunden und vieles mehr.

Weitere Informationen zur Woche für das Leben

Woche für das Leben

Info: Woche für das Leben
Die Woche für das Leben ist eine gemeinsame Aktion der Deutschen Bischofskonferenz und dem Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland. Sie weist auf die vielfältigen Gefährdungen des menschlichen Lebens hin und will den Menschen in Kirche und Gesellschaft für die Schutzwürdigkeit und Schutzbedürftigkeit menschlichen Lebens in allen seinen Phasen sensibilisieren. Die Bandbreite der Themen ist dabei so groß wie das Leben selbst: Es geht um die Wertschätzung des Lebens im Alter, um den Umgang mit behinderten, kranken oder pflegebedürftigen Menschen, um den Einsatz für eine kinderfreundliche Gesellschaft, um den besonderen Schutz ungeborenen Lebens, um Fragen der Bioethik, um Chancen und Grenzen der modernen Medizin, um die Bewahrung der Schöpfung oder den Schutz von Ehe und Familie.

„Hallo Benjamin!“ mit neuer Rubrik

Kinder haben viele Fragen. In der neuen Rubrik von „Hallo Benjamin!“gehen Kinderreporter Fragen nach, die sie beschäftigen. Was passiert in einem Krankenhaus? Und gab es eigentlich Dinosaurier?

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Seit diesem Jahr sind zehn Grundschüler aus Stuttgart für Kirchenmaus Benjamin im Einsatz, ausgebildet von einer Mitarbeiterin der Medienpädagogik im Evangelischen Medienhaus.  Ihre ersten Filmbeiträge gibt es hier zu sehen.

Programm zum Kirchentag vorgestellt

Seit heute liegt das offizielle Programmheft für den Stuttgarter Kirchentag vor. Mehr als 2.500 Veranstaltungen sind auf 620 Seiten gebündelt. Der diesjährige Kirchentag steht unter der Losung „damit wir klug werden“ (Psalm 90,12).

Sie können sich das Programmheft auf der Seite des Kirchentags durchlesen oder hier downloaden.

Frühjahrstagung der Landessynode

Vom 13. bis 14. März 2015 tagt wieder die Landessynode der Evangelischen Landeskirche in Württemberg im Hospitalhof in Stuttgart.

Thema ist die Aussprache zur Milieustudie, die unter anderem zeigt, dass Kirchenmitgliedschaft und Nähe zur Kirche offenbar nicht direkt zusammenhängen. Demnach beteiligten sich auch Nichtmitglieder in den Gemeinden vor Ort. Auch Kirchenaustritte korrelieren nicht unbedingt mit Kirchenferne.
Außerdem wird aus der Studie „Jugend zählt“ über die Konsequenzen für den Auftrag der Kirche berichtet und über diverse Anträge an die Landeskirche in Württemberg entschieden.

Auf der Webseite der Evangelischen Landeskirche in Württemberg finden Sie weitere Infos über die Landessynode.

Natürlich berichtet auch kirchenfernsehen.de über die wichtigsten Themen der Synode.

Neue Sendung: „Dieser Weg“

Liebeskummer, Zukunftsangst, große Entscheidungen? An schwierigen Momenten kommt wohl niemand vorbei.

In der Sendung „Dieser Weg“ trifft sich Moderatorin Jenny Winkler mit Menschen, die ehrlich aus ihrem Leben und von ihren Erfahrungen erzählen. Der ein oder andere Tipp, wie man mit schwierigen Situationen umgehen kann, ist auch dabei.

Dieser Weg

In der ersten Sendung geht’s um das Thema „Liebeskummer“: Hier erzählen drei Fußballerinnen, welche Erfahrungen sie gemacht haben und wie der Sport und die Mannschaft dabei helfen. Eine Heilpraktikerin gibt praktische Tipps bei Liebeskummer. Und ein geschiedener Pfarrer erklärt, wie ihm sein Glaube nach der Trennung geholfen hat.

Die Sendung „Dieser Weg“ ist auf bw family.tv und direkt HIER auf kirchenfernsehen.de zu sehen.

EKD stellt neue Kirchen-App vor

Die Reformationsgeschichte wird durch eine App lebendig

Auf der Urlaubs-Messe CMT in Stuttgart wurde erstmals die Kirchen-App der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) vorgestellt. Mit dieser App sollen interessierte Besucher alle wichtigen Informationen und Details über die jeweiligen Kirchen erfahren und den Kirchenraum so „geistlich“ erleben. Zentrale Elemente der App sind die einzelnen Stationen in den jeweiligen Kirchen. Den Nutzern wird die Bedeutung des Ortes interaktiv und multimedial mit Texten, Grafiken und Videos näher gebracht und erklärt. Bereits in der App enthalten: 24 Reformationskirchen aus Baden und Württemberg.

Kirchen-App

Mehr Informationen zur Kirchen-App gibt’s auf der offiziellen Internetseite

Die CMT in Stuttgart ist Europas größte Publikumsmesse für Freizeit und Touristik. Jedes Jahr informieren ca. 2.000 Aussteller über Urlaubs- und Freizeitangebote, geben Infos, Tipps und Adressen zur Reiseplanung. Auch die Evangelischen Landeskirchen in Baden und Württemberg stellen ihre Angebote vor. Sie finden den gemeinsamen Stand in Halle 6 (Stand 6 B 30)

Gräbele für den Kirchentag 2015 g’sucht!

Sie haben vom 3. bis zum 7. Juni ein Bett, eine Schlafcouch oder sogar ein Gästezimmer frei?

Dann werden Sie Gastgeber für Besucher des Kirchentags 2015! Rund 10.000 Menschen suchen eine private Unterkunft, in der sie zwischen den Veranstaltungstagen nächtigen können. Die Kirchentagsbesucher sind nett und vertrauenswürdig, daneben werden sie vom Kirchentag registriert und versichert.

Als Gastgeber oder Gastgeberin für den Kirchentag 2015 können Sie auch Wünsche äußern, etwa was das Alter oder das Geschlecht der Gäste angeht. Die Kirchentagsbesucher freuen sich über ein einfaches Frühstück, tagsüber verpflegen sich die Gäste selbst.

Lust bekommen, ein Teil des Kirchentags zu werden?

Weitere Infos und Anmeldung als Gastgeber unter auf der
Website des Kirchentags

 

Gräbele gsucht