FOMO | Michas Mundwerk

Seit einigen Jahren geistert im Neuland Internet der Begriff „FOMO“ herum – die „Fear of missing out“. Mit der FOMO kommt eine ganze Bandbreite an Spannungen auf: Unzufriedenheit mit der eigenen Situation, die ständige Angst davor, ausgeschlossen zu sein, ständige Unruhe auf der Suche nach dem „place to be“. Micha kennt die FOMO nur zu gut – und geht ihr auf den Grund.

Tod | Michas Mundwerk

Das Thema Tod kommt in unserer Gesellschaft fast nicht mehr vor. Spannend, wenn man einmal bemerkt, dass in Filmen und Games überhaupt nicht damit gegeizt wird. Micha hat sich Gevatter Tod einmal genauer angeschaut – wie gewohnt mit scharfen Beobachtungen und drastischem Humor.

Titelbild Nachtschicht-Gloria

Nachtschicht-Gloria über spirituelle Spielräume in der City aus dem Hospitalhof in Stuttgart

Im Gespräch mit Nachtschicht-Pfarrer Ralf Vogel erzählen die Gäste, wie es gelingt, Menschen in der Stadt mit dem Glauben in Berührung zu bringen.
Und wie Kirche zu einem Netzwerk beitragen kann, in dem Stadtmenschen über Gemeinde- und Milieu-Grenzen hinweg über Glaubensinhalte ins Gespräch kommen.

Szene aus dem Gloria Gottesdienst aus Ludwigsburg

Gloria Gottesdienst aus Ludwigsburg

Hoffnung machen, wäre doch nötiger denn je, oder? Aber wie macht man das, Glaube, Liebe und Hoffnung weitersagen? Antworten dazu im Impuls von Andreas Malessa. Außerdem Musik und eine Meditation mit Nachteulen-Pfarrer Martin Wendte beim Gottesdienst aus Ludwigsburg.

Gloria-Gottesdienst-auf-dem-Gaffenberg-in-Heilbron

Gloria Gottesdienst auf dem Gaffenberg in Heilbronn

Gottesdienst anlässlich der Investitur (Einsetzung) von Ralf Albrecht als neuem Prälaten von Heilbronn durch Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July am 13. September 2020. Prälat Albrecht predigt über das Wort „Dient einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat“ aus dem 1. Petrusbrief 4,10.

Kunst | Michas Mundwerk

Warum ist uns Kunst eigentlich so wenig wert? Kunstschaffende werden in ihren Gagen gedrückt, Streaming-Plattformen zahlen Hungerlöhne aus und kreative Arbeit wird nicht angemessen entlohnt. Eine Katastrophe, findet Micha Kunze.