Suchtkranke Eltern – vergessene Kinder

In Baden-Württemberg haben mindestens 40.000 Kinder einen suchtkranken Vater oder eine suchtkranke Mutter. Etwa ein Drittel dieser Kinder entwickelt psychische oder soziale Störungen. Viele von ihnen kämpfen mit Depressionen, Ängsten und Abhängigkeiten.
Die Beratungs- und Behandlungskonzepte sind meist zu stark auf den Trinker gerichtet, deren Kinder werden oft vergessen.
Was muss getan werden, um diese Kinder ins Licht zu rücken? Wie können sie sich selbst stärken, um ein glückliches Leben zu führen? Und wie sollten sich andere Familienmitglieder, Verwandte und Freunde verhalten?
Diese und weitere Fragen stellt Heidrun Lieb unseren Gästen bei
Alpha & Omega.

Gäste:
Sabrina Felbecker, Tochter einer Alkoholikerin
Holger Bühler, Sohn eines Alkoholikers
Melanie Reiser, Sozialarbeiterin beim Kreisdiakonieverband Esslingen

Weitere Links:
www.rowohlt.de
www.nacoa.de
www.diakonie-wuerttemberg.de

 

Ein Kommentar zu “Suchtkranke Eltern – vergessene Kinder

  1. Wir sind die Pflegeeltern von Sabrina und sind sehr bewegt von dem, was sie in dieser Runde geschildert hat, gleichzeitig dankbar dafür, wie sie mit Gottes Hilfe ihren Weg geht. Es hat sie sehr viel Mut gekostet, aich diesem Thema zu stellen, und wir sind stolz auf sie!

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