Gloria-Gottesdienst zum Reformationsfest aus der St. Georgs-Kirche in Grömbach

Im Gloria-Gottesdienst zum Reformationssonntag geht es um „das Wort für die Welt“. Gemeint ist die Botschaft vom auferstandenen Jesus Christus. „Damit diese Botschaft verbreitet wird, braucht Jesus uns alle – wir sollen lebendig und authentisch bezeugen, dass Jesus tatsächlich auferstanden ist und lebt“, fasst Pfarrer Andreas Bihl zusammen, worauf es ihm ankommt.

„Das Herz des Boten ist für die Weitergabe der Botschaft nicht ganz unerheblich“, weiß der Pfarrer der Kirchengemeinde Grömbach-Wörnersberg, aus der unser heutiger Gottesdienst kommt. Die St. Georgs Kirche Grömbach, gebaut 1783, steht im Kirchenbezirk Calw-Nagold.

Zur Gestaltung des Gottesdienstes tragen bei der Posaunenchor Grömbach-Wörnersberg unter der Leitung von Jörg Pfeifle, der Kirchenchor unter der Leitung von Susanne Zahn sowie an der Orgel Renate Burkhardt und solistisch Monica Geißler.

Die Erscheinungen des Auferstandenen (Markus 6, 9-15)

Nachdem Jesus früh am Sonntag auferstanden war, zeigte er sich zuerst Maria aus Magdala, die er von sieben bösen Geistern befreit hatte. Sie ging und berichtete es denen, die früher mit Jesus zusammen gewesen waren und die jetzt trauerten und weinten. Als die hörten, dass Jesus lebt und Maria ihn gesehen hat, glaubten sie es nicht. 12 Danach zeigte sich Jesus in fremder Gestalt zwei von ihnen, die zu einem Ort auf dem Land unterwegs waren. 13 Sie kehrten um und erzählten es den anderen Jüngern, aber auch ihnen glaubten sie nicht. Schließlich zeigte sich Jesus den Elf, während sie beim Essen waren. Er schalt sie, weil sie gezweifelt hatten und denen nicht glauben wollten, die ihn nach seiner Auferstehung gesehen hatten. Dann sagte er zu ihnen: »Geht in die ganze Welt und verkündet die Gute Nachricht allen Menschen!

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