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Für mehr Inklusion an Kindergärten, Schulen und Vereinen: Teddybären mit Magensonde erleichtern Gespräche über Behinderungen

Wenn Verena Niethammer eine ihrer “Inklusionsboxen” packt, staunt man nicht schlecht. Hier gibt es einen Teddy mit Magensonde, eine Barbie im Rollstuhl und eine Puppe mit Beinschienen. Dazu kommen Bücher über verschiedene Arten von Behinderung, manche von ihnen in Blindenschrift, andere mit Gebärdensprache. Das, was die zweifache Mama hier in ihre Boxen packt, ist alles andere als gewöhnlich.

“Über Behinderungen wird einfach zu wenig gesprochen”, findet Verena Niethammer. Mit ihren Inklusionsboxen will die Schulsozialarbeiterin das ändern. Die Spielsachen und Bücher, die sie in die Boxen packt, schickt sie an Kindergärten, Schulen und Vereine. Ihr Ziel: Sie will Gespräche über das Thema Behinderung in Gang bringen. Denn für die meisten Kinder wie auch Erwachsenen seien Behinderungen im Alltag einfach kein Thema – zumindest so lange, bis sie direkt damit konfrontiert werden.

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