Apokalypse heißt Offenbarung

Gottesdienst zur württembergischen Herbstsynode

Gottesdienst zur Eröffnung der Herbstsynode 2017 der Evangelischen Landeskirche in Württemberg aus der Stiftskirche in Stuttgart. Über die Spannung zwischen Advent und Ewigkeit sowie mit apokalyptischen Bildern, die trösten. Stiftskirchenpfarrer Matthias Vosseler und Pfarrer Matthias Hanßmann aus Enzweihingen gestalten den Gottesdienst liturgisch.

Kunst und Musik in der Stiftskirche Stuttgart

Künstlerisch kreative Elemente kommen von den Bläsern des Evangelischen Jugendwerks unter Leitung von Hans-Ulrich Nonnenmann, von Marie Sophie Goltz an der Orgel sowie von Robert Filipovic, der die Predigt mit Hilfe eines Graphiktablets in Szene setzt.

Chaos, Tod und…

Apokalypse ist ein Wort, das viele mit Chaos und Tod in Verbindung bringen. Diese Deutung entstand nicht zuletzt in der Auseinandersetzung mit dem Endzeitszenario des letzten Buches der Bibel, der „Apokalypse“ des Johannes. Auf Deutsch: Der Offenbarung des Johannes. Und auch im Buch Daniel gibt es erschütternde Passagen, die sich auf ein Geschehen in ferner Zukunft beziehen.

…mitten in der Apokalypse auch ein Bild der Hoffnung

Aber sowohl das Danielbuch als auch die Apokalypse des Johannes verschrecken nicht nur, sie offenbaren auch: dass da einer ist, der das Leben zurück bringt. Jesus Christus, der Glaubende im tiefsten Leid das größte Glück finden lässt – in seinem Kreuz und in seiner Auferstehung. Über diese Offenbarung spricht Pfarrer Matthias Hanßmann in seiner Predigt: Wir leben in einer spannenden Zeit – zwischen Ewigkeit und Advent, zwischen Drängen und Warten. „Und mittendrin ein Bild der Hoffnung!“, so Pfarrer Matthias Hanßmann.

 

Weitere Beiträge zur Herbstsynode 2017 finden Sie hier.

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