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Freie Mitarbeiterin

Tina Tanšek arbeitet seit Oktober 2016 in der Redaktion von kirchenfernsehen.de mit. Sie ist verantwortlich für das Magazin WERTSACHE. Dafür konzipiert, plant und recherchiert sie die Sendungsthemen, die Protagonisten, die Interviewpartner und Locations und steuert die Sendungsabwicklung und Produktion. Außerdem ist sie als freie TV-Journalistin und Moderatorin tätig.

Tina hat zunächst Psychologie an der Universität Würzburg studiert. Anschließend hat sie sich an der Bayerischen Akademie für Fernsehen (BAF e.V.) im Bereich TV-Journalismus weitergebildet. Von 2014 bis August 2016 war sie bei verschiedenen Produktionsfirmen in München tätig, seit September 2016 lebt und arbeitet sie wieder in Stuttgart.

 

 

Alle Videobeiträge von Tina Tanšek

Bild zeigt drei Bestatter auf einem Waldweg.

Das Geschäft mit dem Tod | WERTSACHE

Die Bestattungsbranche macht einen Milliardenumsatz. Was sind das für Leute, die jeden Tag mit Verstorbenen zu tun haben wollen? Wie abgeklärt muss man sein, um mit dem Tod sein Geld zu verdienen? Um das und mehr geht es in der aktuellen Ausgabe von WERTSACHE.

Bild zeigt zwei Personen im Gespräch

Auf dem Weg zur Körperspende

Waltraud Leucht hat sich dazu entschieden, nach ihrem Tod den Körper für die medizinische Lehre und Forschung zur Verfügung zu stellen. Tina Tansek hat sich mit ihr getroffen, um mehr über die Hintergründe zu erfahren.

KI in der Pflege – Paro: Pflege mit Charme

Oft bleibt den Pflegekräften im Alltag wenig Zeit für Zuhören und Fürsorge. Könnte sich dies in Zukunft durch den Einsatz von KI ändern? Reporterin Tina Tansek besucht das Pflegeheim Sonnenfeld in Sachsenheim. Dort wird seit einigen Monaten die Pflegerobbe Paro im Umgang mit den Bewohnern eingesetzt.

Körperspende: Den eigenen Körper für die Wissenschaft spenden

Eine „Körperspende“ bedeutet, dass der eigene Körper nach dem Tod für wissenschaftliche Zwecke zur Verfügung gestellt wird. Wofür die Körper verwendet werden, warum Menschen ihren Körper spenden und welche ethischen Aspekte dabei berücksichtigt werden müssen – darum geht es in der aktuellen Ausgabe von WERTSACHE.