Beruf(ung)

Heißt Berufung, glücklich und erfüllt im Beruf zu sein?

Die Traumberufe unserer Kindheit: Arbeitsalltag der Polizei

Feuerwehrmann, Detektiv, Tierärztin oder Prinzessin – als Kinder wissen wir noch ganz genau, was wir später einmal werden wollen. Doch sind diese Traumberufe der Kindheit später wirklich so toll? Wir haben für einen Tag die Polizistin Jasmin Kraft vom Polizeipräsidium Stuttgart in ihrem Arbeitsalltag begleitet.

Müllmann – ein Horrorjob?

Wie geht es den Menschen, die keinen „Traumjob“ haben? Wie empfinden diese Menschen ihren Arbeitsalltag? Tobias Krieg ist „Lader“ bei der Abfallwirtschaft Stuttgart. Pro Schicht und je nach Bezirk entleert er bis zu 800 Mülltonnen. Ein unattraktiver, knochenharter Job?

„Ich möchte ein Star sein“ – Arbeiten im Showbiz

Unser Micha hat sich natürlich auch seine Gedanken zum Thema Berufung gemacht. Er hat keine Kosten und Mühen gescheut und einen absoluten Experten auf diesem Gebiet befragt, Pierre M. Krause von der SWR3 Latenight Show.

Das Problem mit der Berufung

Berufsratgeber fordern immer mehr dazu auf, dass wir nur dann wirklich erfüllt leben können, wenn wir unsere Lebensaufgabe finden und unserer „Berufung“ folgen:

  • Was bedeutet „Berufung“ eigentlich?
  • Wie finden wir unsere persönliche Lebensaufgabe?
  • Müssen Beruf und Berufung wirklich miteinander verbunden sein?

Wir haben einfach mal die Stuttgarter nach ihrer Meinung gefragt.

Entspannung als Lebensaufgabe

Steffen Grell hat vor einigen Jahren seinen Job als Wirtschaftsingenieur an den Nagel gehängt und ist seiner Berufung gefolgt: Er arbeitet heute als Entspannungspianist, seine Mission – Er möchte die Welt mit seiner Musik entspannter machen.

Weiterführende Links:

Michas Mundwerk:

  • Max an der 2. Kamera
  • Interview Jingle von Heiko

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